Schrankwart
Stromkreisverzeichnis
Für Android · Beta startet im Herbst

Der Zettel im Zählerschrank. Endlich lesbar.

Stromkreise erfassen, Aushang drucken, Etiketten kleben, QR-Code in die Tür — am Handy, auf der Baustelle, auch ohne Empfang.

Kein Konto nötig · Daten bleiben auf dem Gerät · Server in Deutschland

Bildschirm der App: Verteiler mit FI-Gruppen und Stromkreisen

Das Problem

In fast jedem Schrank klebt ein Zettel, den keiner mehr lesen kann

Handgeschrieben, überschrieben, halb abgerissen — oder gar nicht vorhanden. Bei jeder Fehlersuche kostet das Zeit, bei jeder Erweiterung Nerven, und beim Kunden macht es keinen guten Eindruck.

Heute

F1 – Küche??
F2 – Steckd. Wohnz.
F3 – Bad Keller
F4 – ???
  • Kugelschreiber auf Pappe, nach zwei Jahren unlesbar
  • Bei jeder Änderung durchgestrichen und daneben geschrieben
  • Kein Betreiber weiß, welcher Stand aktuell ist
  • Der nächste Kollege fängt bei der Fehlersuche von vorn an

Mit Schrankwart

Gedruckter Aushang: Stromkreisverzeichnis mit Betriebslogo
  • Gedruckter Aushang mit Datum und deinem Betriebslogo
  • Etiketten direkt auf der Automatenreihe
  • QR-Code in der Tür — zeigt immer den aktuellen Stand
  • Änderung erfassen, neu drucken, fertig

So funktioniert’s

Drei Schritte, fünf Minuten

1

Verteiler anlegen

Objekt, Bezeichnung, Standort. Optional ein Foto vom Schrank, damit du ihn später wiederfindest.

2

Stromkreise erfassen

Nummer, Sicherung, FI-Zuordnung, Raum, Verbraucher. Die Nummer zählt hoch, Duplizieren spart bei gleichen Kreisen fast alles.

3

Ausgeben

Aushang als PDF, Etikettenbogen, QR-Etikett. Drucken, teilen per WhatsApp oder Mail — was du brauchst.

Im Detail

Gebaut für den Keller, nicht für den Schreibtisch

Ein Stromkreis in zehn Sekunden

Die Erfassung ist der Kern. Nach dem Speichern öffnet sich sofort der nächste Kreis, die Nummer steht schon drin.

  • Duplizieren für acht gleiche Steckdosenkreise
  • Diktieren über das Mikrofon der Tastatur
  • Reihenfolge frei sortierbar
Eingabemaske für einen Stromkreis

FI-Gruppen wie im Schrank

Lege deine RCDs mit Typ und Auslösestrom an und ordne die Kreise zu. Im Ausdruck erscheinen sie gruppiert — so, wie die Verteilung wirklich aufgebaut ist. Kreise ohne FI sind selbstverständlich möglich.

Verteileransicht mit FI-Gruppen

Dein Logo auf jedem Aushang

Firmenname, Kontakt und Logo stehen im Kopf jedes Ausdrucks. Der Aushang im Schrank ist damit gleichzeitig deine Visitenkarte — und der nächste, der den Schrank öffnet, weiß, wer hier gearbeitet hat.

  • Einmal einrichten, gilt für alle Objekte
  • Etikettenbogen im Raster gängiger Klebeetiketten
Aushang mit Betriebslogo im Kopf
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Empfang im Keller? Egal.

Erfassen, ändern, drucken und teilen laufen vollständig ohne Internet. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Cloud-Pflicht. Nur wenn du die QR-Doku veröffentlichst, wird kurz eine Verbindung gebraucht — und wenn keine da ist, holt die App das später von selbst nach.

Der Unterschied

Ein Aufkleber, der nie veraltet

Klebe den QR-Code innen in die Schranktür. Wer ihn scannt — du in drei Jahren, dein Kollege, der nächste Betrieb — sieht sofort die aktuelle Dokumentation im Browser. Ohne App, ohne Anmeldung.

Änderst du später etwas und veröffentlichst neu, zeigt derselbe Aufkleber die neue Fassung. Du musst nie einen neuen drucken.

  • Server in Deutschland
  • Veröffentlichen ist freiwillig — ohne diesen Schritt verlässt nichts das Gerät
QR-Etikett für die Schranktür

Preise

Einmal kaufen statt monatlich zahlen

Der Funktionsumfang gehört dir nach einem Kauf. Nur die QR-Veröffentlichung läuft monatlich — weil dahinter ein Server steht, der dauerhaft erreichbar bleiben muss.

Kostenlos
0 €
dauerhaft
  • 2 Verteiler
  • Stromkreise und FI-Gruppen
  • Aushang als PDF
  • Offline nutzbar
Empfohlen
Pro
29,90 €
einmalig, kein Abo
  • Unbegrenzt viele Verteiler
  • Dein Logo auf dem Aushang
  • Etikettenbögen
  • Datensicherung und Gerätewechsel
Als Tester dabei sein
QR-Doku
4,90 €
pro Monat und Betrieb
  • Doku veröffentlichen
  • QR-Etikett für die Schranktür
  • Bleibt dauerhaft abrufbar
  • Monatlich kündbar

Wer in der Beta dabei ist, behält Pro dauerhaft kostenlos — als Dank fürs frühe Mitmachen.

Beta-Tester gesucht

Zwölf Elektriker, die die App im echten Stallalltag — pardon, im echten Kellergeschoss — ausprobieren. Du bekommst Pro dauerhaft kostenlos, und jede Rückmeldung landet direkt beim Entwickler.

Noch nicht aktiv: Die Anmeldung wird über Brevo eingebunden, sobald die Liste „Schrankwart Beta" angelegt ist. Bis dahin: Nachricht über Instagram @stiller.kollege oder per Mail.

Häufige Fragen

Was Elektriker zuerst fragen

Brauche ich ein Konto?

Nein. Die App funktioniert ohne Anmeldung, alle Daten liegen auf deinem Gerät. Auch wer später die QR-Doku aufruft, braucht kein Konto.

Ersetzt das mein Prüfprotokoll?

Nein, und das ist Absicht. Schrankwart dokumentiert die Kennzeichnung der Stromkreise. Mess- und Prüfprotokolle sind ein eigenes Thema und bewusst nicht Teil dieser App. Die fachliche Verantwortung für die Inhalte bleibt beim Errichter.

Gibt es die App für das iPhone?

Zuerst kommt Android — dort fehlt ein gutes Werkzeug für diese Aufgabe am deutlichsten. Die App ist technisch so gebaut, dass eine iPhone-Version aus derselben Grundlage folgen kann, sobald die Android-Version im Alltag bewiesen ist.

Was passiert mit meinen Daten, wenn das Handy kaputtgeht?

In den Einstellungen exportierst du alle Verteiler als eine Sicherungsdatei — in deine Cloud, per Mail ans Büro, wohin du willst. Auf dem neuen Gerät liest du sie wieder ein. Die App erinnert dich monatlich daran.

Können zwei Monteure gleichzeitig arbeiten?

In der ersten Version nicht gleichzeitig — die Daten liegen jeweils auf einem Gerät, die Übergabe läuft über die Sicherungsdatei. Eine Team-Funktion kommt, wenn genug Betriebe sie brauchen. Sag Bescheid, wenn du dazugehörst.

Ist die veröffentlichte QR-Doku öffentlich?

Sie ist über ihren nicht erratbaren Link abrufbar — ähnlich wie der Zettel im Schrank lesbar ist, nur eben besser. Schreib deshalb nichts hinein, was nicht in einen Zählerschrank gehört. Ein Zugriffsschutz per PIN ist geplant.

Wer steckt dahinter?

Lukas Kopp aus Konstanz, Einzelunternehmen Stiller Kollege. Der Hintergrund ist SHK und Elektro, nicht Software-Startup — die App entstand, weil das Problem aus eigener Anschauung bekannt ist. Rückmeldungen gehen direkt an mich und werden beantwortet.